Wir
gehen übers Welt,
in eine neue Welt.
Wir verließen das Haus,
wir zogen hinaus,
wir kommen niemals heim.
Wir streifen durch den Wald,
wohl tausend Jahre alt.
Die Wipfel sind grün,
die Gräser,
sie blühen,
man hat uns schon verziehen.
Denke ich an diese Zeit.
Kein Berg zu hoch, kein Weg zu weit.
In der Ferne suchten wir das Glück,
keine wollte mehr zurück.
Wir nähern uns *** Tal,
es schreckt uns keine Qual.
Es glitzert der See,
vergessen das Weg,
wir stürmen in die Flut.
Wir wandern durch das Land,
bis hin zum fernen Strand.
Wir wandern zum Meer, die Taschen sind leer,
doch sind wir dennoch reich.
Denke ich an diese Zeit.
Kein Berg zu hoch, kein Weg zu weit.
In der Ferne suchten wir das Glück,
keine wollte mehr zurück.
Wir sehen die Wolken ziehen,
wie sie der Küste entfliehen.
Wir grüßen den Wind, brechen auf geschwind,
das Leben ist ein Geschenk.
Ein Stern weist uns den Weg,
wir legen ab vom Steg.
Wir gleiten dahin, ganz leicht wird der Sinn,
wir sind auf großer Fahrt.
Denke ich an unsere Zeit.
Kein Berg zu hoch, kein Weg zu weit.
In der Ferne fanden wir das Glück,
keine wollte mehr zurück.
Denke ich an unsere Zeit.
Kein Berg zu hoch, kein Weg zu weit.
In der Ferne fanden wir das Glück,
keine wollte je zurück.
Keine wollte je zurück.
Đang Cập Nhật
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