Lời đăng bởi: 86_15635588878_1671185229650
Ich bin mittendrin und geb' mich allem hin
Aber schaut man hinter die Kulissen
Dann fing das immer so an
Ich schlafe immer zu lang,
krieg's nicht hin Und fühl' mich deshalb beschissen
Ich erkenn' mich nicht in den Schaufensterscheiben Entdeck' nichts,
was mir gefällt
Ich brauch' die schönsten Kleider und
die stärksten Männer Und deine Hand,
die meine Hand für immer festhält
Woran sollen wir träumen, so wie wir sind?
So wie wir sind,
so wie wir sind Woran können wir glauben,
wo führt das hin?
Was kommt und bleibt, so wie wir sind?
Ich fühl' mich leer und die Nacht liegt schwer
So schwer auf meinen Schultern
All die Hoffnung,
die war,
ist schon lang nicht mehr da
Schon wieder ne Nacht einfach vertan
Ich hab' gesucht und gesucht in den hintersten
Ecken Nach Augen, die mich interessieren
Noch nie hat das geklappt,
doch ich mag's nicht kapieren
Woran sollen wir träumen, so wie wir sind?
So wie wir sind, so wie wir sind
Woran können wir glauben, wo führt das hin?
Was kommt und bleibt, so wie wir sind?
Wir lassen uns treiben durch die Clubs der Stadt
Durch fremde Hände und wir werden nicht satt
Wir wachen dann auf bei jemanden geliebten Von *** wir dachten,
dass wir sie nie verlassen
Wir können nicht mehr atmen,
wir trinken zu viel
Wann hört das auf?
Wann kommen wir hier raus?
Wovon sollen wir träumen?
Wo sind wir zu Haus?
Wo sind wir zu Haus?
Wovon sollen wir träumen, so wie wir sind?
So wie wir sind,
so wie wir sind
Woran können wir glauben, wo führt das hin?
Was kommt und bleibt, so wie wir sind?
Wir lassen uns treiben durch die Clubs der Stadt
Durch fremde Hände und wir werden nicht satt
Wir wachen dann auf bei jemanden geliebten Von *** wir dachten,
dass wir sie nie verlassen
Wovon sollen wir träumen?
Wovon sollen wir träumen?
Wovon sollen wir träumen?
Wovon sollen wir träumen?