Dieser Sommer mit dir war der Wahnsinn
und wir dachten, das geht nie vorbei.
Irgendwann kam ganz leise der Abschied
und ich sagte, mein Herz gibt dich frei.
Es war Samstag Nacht, als ich dich wieder sah.
In diesem Augenblick war alles wieder da.
Und ich bin wehrlos,
gegen mein Gefühl bin ich wehrlos,
weil ich irgendwie spür'
dieser Sommer,
der brennt noch in mir und auch in dir.
Das macht mich wehrlos, doch ich weiß,
mein Herz, das wird schweigen.
Bin zu stolz dazu,
ich will dich nicht noch einmal verlieren,
das weißt auch du.
Irgendwie, irgendwann war es Liebe.
Du und ich, das war mehr als ein Spiel.
Und wir hatten so endlose Träume.
Kann auch sein, wir verlangten zu viel.
Halt mich fest im Arm,
lass noch einmal Sonne sein.
Vielleicht ein letztes Mal und dann lass mich allein.
Und ich bin wehrlos,
gegen mein Gefühl bin ich wehrlos,
weil ich irgendwie spür' dieser
Sommer, der brennt noch in mir und auch in dir.
Das macht mich wehrlos,
doch ich weiß,
mein Herz,
das wird schweigen.
Bin zu stolz dazu,
ich will dich nicht noch einmal verlieren,
das weißt auch du.
Es war nicht nur der Südwind und nicht die Sternennacht.
Was bleibt, ist meine Sehnsucht.
Du hast sie mitgebracht.
Und ich bin wehrlos,
gegen mein Gefühl bin ich wehrlos,
weil ich irgendwie spür' dieser Sommer,
der brennt noch in mir und auch in dir.
Das macht mich wehrlos,
doch ich weiß,
mein Herz,
das wird schweigen.
Bin zu stolz dazu,
ich will dich nicht noch einmal verlieren,
das weißt auch du.
Ja,
ich will dich nicht noch einmal verlieren,
das weißt auch du.