Ein kleiner Vogel singt im Bau,
sein Schöpfer schenkte ihm den Traum.
Mit buntem Federkleid so fein,
singt er Lieder hell und rein.
Der Preist Jehova
Tag und Nacht,
der alles mit Weisheit hat gemacht.
Die Bäume flüstern leis
im Wind,
alle Vögel lobreißen.
Wie herrlich ist
Jehovas Mann,
der gab den Vögel feinste Träume.
Doch nur der Mensch,
der sieht es nicht,
er sucht keine Wahrheit, er ist ohne sich.
Er glaubt, vom Tier her sei er hier,
und ehrt den Schöpfer dennoch nie.
Der Vogel singt so klar und hart,
von Jehovas Liebe wunderbar.
So lasst uns singen wie der Schwarz,
der erkennt Jehova Gott auf jedem Platz.
Die Schöpfung lehrt uns, Gott ist nah,
sein Werk ist herrlich wunderbar.
Mit Herz
und Stimme laut und klar,
Jehova loben
Jahr
für Jahr.