Es lebe der, der wahres spricht, so auch sein Wort nicht schütt.
Es lebe der, der Grenzen schafft, und gleichsam sie auch lebt.
Es lebe der, der Wissen hält, und es *** Suchenden verwehrt.
Es lebe der, der Dornen pflanzt, und uns die Blüte leben lehrt.
Es lebe der, der Sklaven schafft, die sich in Freiheit bähnen.
Die Willen los wie Wurm verfallen, und sich des Lebens schämen.
Mein hoch auf dich gibst mir Stimme, lehrst mich, was ich sagen darf und sagen will.
Denn du bist Wort, und jeden Abweg hat man Schaum.
Ich danke dir für Recht und Glauben, meinen Willen, all mein Zeit.
Ohne dich auf weiter Flur, stünde Freiheit nicht allein.
Liebe, Leid ist in Sion.
Liebe, Leid ist in Sion.
Die Scheibe ist starr
Der Anker *** Zeichen zitier ich
Die Lippen und Reißer in die Lüge sind wahr
Heute noch freundlich, morgen in Flammen
Die Zunge verbrannt und durchdreht
Die Knochen bilden sich liebender
Frag, weil Verstand ein in die Logik nicht kehrt
Der Hauke schwer durchsturzt bei den Rundgrenzen
Leidensmuskeln zerfliehen
Die Augen geblendet
Hör im Tach, was könnte hier ohne schien
Es bleibt ein Gehirn
Sieg
Kein Wort heißt gescheht
Verkifft der Gehörte
Die von Lügen durchsicht
Die Wahrheit enthauptet
Die Augen verdrückt
Der Schatz kein Verblatt
Die Lippen und Reißer in die Lüge sind wahr
Heute noch freundlich, morgen in Flammen
Die Zunge verbrannt und durchdreht
Die Zunge verdrückt den Hauke schwer durchsturzt bei den Rundgrenzen
FAeeeeeeeeeeeeeeeeee