Kennst du noch die Gesichter
dieser entschneeweißen Stadt?
Sahen uns nachts oft an den Lichtern
von den hellen Straßen satt,
rückten unsere kalten Nasen an den Schaufenstern platt.
Unsere eigene Geschichte,
schwarze Schrift auf weißem Blatt.
Kennst du das,
was da ist,
wenn man träumt wie ein Kind?
Diese Zeit,
die ich vermiss,
wenn wir frei davon sind.
Was da war,
ist vergangen,
doch es ist das,
was uns bleibt.
Mit *** Gedanken nach vorn,
bis ans Ende der Zeit.
Hör nicht auf zu träumen,
lass die Zweifel nicht gewinnen.
Jeder Gedanke ein Weg,
jeder Weg ein Neubeginn.
Hör nicht auf zu träumen,
lass die Zweifel nicht gewinnen.
Jeder Gedanke ein Weg,
jeder Weg ein Neubeginn.
Ist es bei dir auch so finster,
siehst du das Schwarze bald im Licht?
Weißer Schein am Horizont,
wenn die Welle endlich bricht.
Zählten Schiffe hier am Hafen,
schrieben Träume auf Papier.
Schickten sie dann in der Flasche,
auf *** Weg ins Neue hier.
Kennst du das,
was da ist,
wenn man träumt wie ein Kind?
Diese Zeit,
die ich vermiss,
wenn wir frei davon sind.
Was da war,
ist vergangen,
doch es ist das,
was uns bleibt.
Mit *** Gedanken nach vorn,
bis ans Ende der Zeit.
Hör nicht auf zu träumen,
lass die Zweifel nicht gewinnen.
Jeder Gedanke ein Weg,
jeder Weg ein Neubeginn.
Hör nicht auf zu träumen,
lass die Zweifel nicht gewinnen.
Jeder Gedanke ein Weg,
jeder Weg ein Neubeginn.
Blau-weißes Feuer,
Leben am Strand,
Füße im Wasser,
Kopf noch an Land.
Goldene Flügel,
Herz trifft Verstand,
Wege aus Marmor,
Spuren im Sand.
Schier unbegreifliche Weiten das Meer,
freies Gewässer weit aus der Stirn.
Menschen,
die lachen,
Stimmen so leer,
Scheinwerfer,
Lichter,
die sich entfernen.
Hör nicht auf zu träumen,
lass die Zweifel nicht gewinnen.
Jeder Gedanke ein Weg,
jeder Weg ein Neubeginn.
Hör nicht auf zu träumen,
lass die Zweifel nicht gewinnen.
Jeder Gedanke ein Weg,
jeder Weg ein Neubeginn.
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