Ein großer Platz, ein rotes Zelt,
darüber tausend Lichter.
Die Illusion wird aufgestellt,
man schminkt sich die Gesichter.
Die parallele Welt im roten Zirkuszelt zieht weiter morgen früh.
Ein Platz,
ein rotes Zelt,
darüber tausend Lichter.
Die Menschen haben vorbestellt und rücken immer dichter.
Der Eingang wie ein Nadelöhr in die magische Schwüle.
Der Geruch ist lange her,
weckt seltsame Gefühle.
Die parallele Welt im roten Zirkuszelt zieht weiter morgen früh.
Der Vorhang glänzt und fällt,
irgendjemand zählt das Geld.
Eine Heimat gibt es nie.
Schwere, lose Zeiten,
sehr weit oben
im Licht.
Für uns kein Boden
und kein Bett.
Manches wollen wir glauben,
vieles aber nicht.
Denn die große Zauberei ist doch morgen schon vorbei.
Ein Platz,
ein rotes Zelt,
darüber tausend Lichter.
Der Strom ist längst schon abgestellt,
die Nebel werden dichter.
Den Eingang sieht man gar nicht mehr,
es lohnt mich,
den zu finden.
Die Seligkeit, so lange her,
sie lässt sich nicht ergründen.
Die parallele Welt
im roten Zirkuszelt zieht weiter morgen früh.
Der Vorhang glänzt und fällt,
irgendjemand zählt das Geld.
Eine Heimat gibt es nie.
Schwere, lose Zeiten,
sehr weit oben im Licht.
Unter uns kein Boden
und kein Bett.
Manches wollen wir glauben,
vieles aber nicht.
Vieles nicht.
Vieles nicht.
Schwere,
lose Zeiten,
sehr weit oben
im Licht.
Unter uns kein Boden
und kein Bett.
Manches wollen wir glauben,
vieles aber nicht.
Denn die ganze Zauberei ist ja morgen schon vorbei.
Đang Cập Nhật
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