Schmerz!
Schmerz!
Ein altes Bild an weißer Wand,
ein Kranz aus Blumen, ein schönes Band.
Helfe suchend hinter dunklem Glas,
rote Augen, die fangen nass.
Münder sprechen, Münder lachen,
jeder hier erzählt sich was.
Doch so sehr sie es versuchen,
keiner kann *** Schmerz entgehen.
Wenn ich meine Augen schließe,
wenn ich deine Nähe spüre,
weiß ich,
dass ich wieder träume,
denn du bist,
du bist nicht hier.
Wenn ich meine Augen öffne,
wenn ich all die Leere seh,
weiß ich, dass ich dich verbisse,
du bist fort, es tut so weh.
Schmerz! Schmerz!
Ein kleiner Helfer in der Hand,
die tiefe Liebe,
die uns verbannt.
Geteiltes Leid, dicht an dicht,
grauenblass im Gesicht.
Münder scherzen,
Münder essen,
jeder hier erzählt sich was.
Doch so sehr sie es sich wünschen,
keiner kann *** Schmerz entgehen.
Wenn ich meine Augen schließe,
wenn ich deine Nähe spüre,
weiß ich, dass ich wieder träume,
denn du bist, du bist nicht hier.
Wenn ich meine Augen öffne,
wenn ich all die Leere seh,
weiß ich, dass ich dich verbisse,
du bist fort, es tut so weh.
Schmerz! Schmerz!
Schmerz!
Schmerz!
Schmerz!
Schmerz!