Für die Bauern,
für die Gotts
Und du sagst du hast Angst,
weil du weisst du musst gern
Für die Bauern,
für die Gotts
Und du kommst die ganze Welt in die Versteh'n
So viele Wiesen gemäht und so viel Hagen dreht
So viele Segen zerquetzt
So oft das Vieh ausgelott
Schau das es alles hat,
so viele Zauseilen gesetzt
So oft in den Himmel g'lugt,
schau was das Wetter tut
So oft hast du Donnern gehört
Heim rufst du den Metzger um,
fragst was er zahlen komm
Wie das Vieh gekocht hat, hast du gerecht
Für die Bauern,
für die Gotts
Und du sagst du hast Angst,
weil du weisst du musst gern
Für die Bauern,
für die Gotts
Und du kommst die ganze Welt in die Versteh'n
Früher war das Leben ganz gewiss so kann
sägen Aber gelangt hat's halt alberner grad
Manchmal an schmaler Tisch,
doch stolz dass a Bauer bisch Warst dafür ka Arbeit schad
Heint hat ma Gäst zum verdirne Respekt
A Pension haba jetzt deiner Kind
Es tut dir zwar weh,
doch du muasch wohl versteh'n Dass den Hof jetzt halt ka's übernimm'n
Für die Bauern,
für die Gotts
Und du sagst du hast Angst,
weil du weisst du musst gern
Für die Bauern,
für die Gotts
Und du kommst die ganze Welt in die Versteh'n
Dir wo di berate,
vo deiner Füsch di verrate Verstehsch nix vo mich preis Politik
Habar alles datsch gebe,
könntesch weiter frei lebe Und mir staschiert si *** Fabrik
Und des herscht auf der Wald,
wo des Orgene fällt Jidsch dugg Vieh chasch bei seinem Nama gnennt
Auf der Alm gjutsch ka ungsungt,
des isch lang scho verklungt Doch du herrsch es noch heint,
und des brennt
Für die Bauern,
für die Gotts
Und du sagst du hast Angst,
weil du weisst du musst gern
Für die Bauern,
für die Gotts
Und du kommst die ganze Welt in die Versteh'n