Deine Pracht ist herunter in die Hölle gefahren, samt *** Klange deiner Harfen.
Magen werden dein Bett sein und Würmer deine Decke.
Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern?
Wie bist du zur Erde gefällt, der dir die Heiden schwächtest?
Gedachtest du doch in deinem Herzen, ich will in den Himmel steigen
und meinen Stuhl über die Sterne Gottes erhöhung.
Ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung in der fernsten Mitternacht.
Ich will über die Wollenbrüder und gleich sei es dein allerhöchst.
Ich will über die Wollenbrüder und gleich sei es dein allerhöchst.
Ich will über die Wollenbrüder und gleich sei es dein allerhöchst.
Ich will über die Wollenbrüder und gleich sei es dein allerhöchst.
Wir leben für dich, ihr Zingeres Willes, denn du bestimmst meine Tat.
Wir leben für dich, ihr Zingeres Willes, denn du bestimmst meine Tat.
Wir töten für dich, Verführer ins Stillen, bis Moral, bis Gesetz, bis der Staat.
Wir töten für dich, ihr Zingeres Willes, denn du bestimmst meine Tat.
Wir töten für dich, ihr Zingeres Willes, denn du bestimmst meine Tat.
Wir töten für dich, ihr Zingeres Willes, denn du bestimmst meine Tat.
Dein Erdding bricht die Sterne der Welt ein, gespenst ohne Roman.
Das die Sehne enthält, verkauft und vergebnet.
Das dich entstellt, auf das man sie biegen kann, ewig zerfällt
Gleich *** Liebeversagen scheint Gold in die Haut
Alle Schuldmächte sind Lothar, der Mensch, der vertraut
Und er, der dir folgt, belegt einen Wagen
Und weit lang der Schwund zwischen uns
Ein goldener Schwein umarmt diese Welt
Doch nicht je*** gehört ein Gegott
Der, der dich hält, fällt auf diese Welt
Und schweichelnd droppt vom Zahn
Die Sonne erblasst in deinen Schatten
Verführer der Menschheit, du Leviathan
Der, der dich hält, fällt auf diese Welt
Der, der dich hält, fällt auf diese Welt
Der, der dich hält, fällt auf diese Welt
Zeigst dich nicht und patschst dran, Schuld und Schuld
Was war etwas, Lüge, reichte du
Und wollen es nicht, dass ihn keiner verhält
Am Anfang, am Ende stehst du
Als ewiges Licht, hellere Sonnen
essaue dir die Liebe in den Weg
Schrankt du, achelnd schwach
Am Anfang, am Ende stehst du
Oleg Attal
Bis zum nächsten Mal.