Mögest du es mir verzeihn,
du weißt, mein Herz ist dein.
Mein Glück bei dir,
es wollt nicht länger wären.
Denn die Nut, sie kümmert nicht,
wen erbarmungslos sie trifft.
So ist denn mein Schicksal,
werd ich wiederkehren.
Mein Haar und Gut verlor,
und die Felder sie verdorr.
In deinen Armen wartet nur mein Ende.
Will ich leben, muss ich gehen,
diese Zeit dann überstehen.
Ach, ich blieb, wenn ich nur einen Ausweg fände.
Lieber Wohl,
eins sei dir gewiss,
aus der Ferne singe ich dir deine Lieder.
Schicksal, mich auch fort,
alle Zeit bleibt dir mein Wort.
So es einen Morgen gibt, sehen wir uns wieder.
Deiner Freiheit bin ich Kind,
gleich wohin die Welt mich bringt.
In deinen Armen gehe ich meine Wege.
Mögest du es mir verzeihn,
du weißt, mein Herz ist dein.
Wenn ich mein Glück in fremde Hände lege.
Lieber Wohl,
eins sei dir gewiss,
aus der Ferne singe ich dir deine Lieder.
Schicksal, mich auch fort,
alle Zeit bleibt dir mein Wort.
So es einen Morgen gibt, sehen wir uns wieder.
Mein Haar und Gut verlor,
und die Felder sie verdorr.
Und wenn ich mich auch ewig nach dir sehne.
Mögest du es mir verzeihn,
du weißt,
mein Herz ist dein.
Wenn ich mein Glück in fremde Hände lege.
Lieber Wohl, eins sei dir gewiss,
aus der Ferne singe ich dir deine Lieder.
Schicksal,
mich auch fort,
alle Zeit bleibt dir mein Wort.
So es einen Morgen gibt,
sehen wir uns wieder.
So es einen Morgen gibt,
sehen wir uns wieder.