Sag mir,
wo gehst du hin,
mein wunderschönes Kind?
An mir vorbei,
so ganz allein,
an mir vorbei geschwind.
Ganz atemlos lässt mich zurück und raubst mir meinen Sinn.
Du bist die reine Fleischeslust,
geb dich der Sünde hin.
Hör bitte auf mich anzusehen,
ich halt das kaum noch aus.
Sonst packe ich dein kleines Herz und reiß es einfach raus.
Ich spiel damit,
solange ich will und dann werf ich es fort.
Ich werf es fort an einen Ort,
wo es für immer sport.
Mein Herz rast wie verrückt,
ich bin ja so entzückt.
Von deinem Liebesscham wird mir uns Herz ganz warm.
Mein Herz rast immer schneller,
immer greller.
Ich glaub ich explodier, mein Liebeselixier.
Mein Herz rast wie verrückt,
ich bin ja so entzückt.
Von deinem Liebesscham wird mir uns Herz ganz warm.
Mein Herz rast immer schneller,
immer greller.
Ich glaub ich explodier, mein Liebeselixier.
Sage mir,
was schaust du so,
was schaust du mich so an?
Hör auf damit,
es bringt dir nichts,
es ändert nichts daran.
Dass ich dich gnadenlos benutze für alles,
was ich will.
Für meine Lust und meine Gier,
drum diene und sei still.
Ich atme deinen Atem ein,
bis du daran erstickst.
Aus deinem Jenseits,
du erwartst die wahre Welt,
da blickst.
Ich spiel mit dir,
solange ich will und dann werf ich dich weg.
Ich werf dich weg,
so weit ich kann,
nichts hindert mich daran.
Mein Herz rast wie verrückt,
ich bin ja so entzückt.
Von deinem Liebesscham wird mir uns Herz ganz warm.
Mein Herz rast immer schneller,
immer greller.
Ich glaub ich explodier, mein Liebeselixier.
Mein Herz rast wie verrückt,
ich bin ja so entzückt.
Von deinem Liebesscham wird mir uns Herz ganz warm.
Mein Herz rast immer schneller,
immer greller.
Ich glaub ich explodier, mein Liebeselixier.