Schau mal da rauf, siehst du die Sterne?
Siehst du den Mond, der silberig aufgeht?
Und du machst Kopf in die Stutze, so einen Lärm.
Weil es nicht ging so, wie es du gerne hättest gehen.
Schau mal da rauf, siehst du die Sonne?
Die seit Jahrmillionen jeden Tag am Himmel steht.
Und du armen Tropfmensch fühlst du etwas in deinem Lungen.
Dass die Welt wegen *** am Ende noch untergeht.
Ja, du und ich, mein Freund, sind wir nicht zu erwarten.
Wir haben grosse Pläne und wetten weiss nicht was.
Wir zwei Löwen greifen nach den Sternen.
Dabei hätten wir sie jünger, doch ganz baß.
Schau mal da rauf, siehst du die Wolken schwimmen?
Auch die entspricht schon eher unserem Naturell.
Ein bisschen Wind und schon gibt es sie nicht mehr.
Aber die Sterne leuchten nach wie vor noch hell.
Da sind wir zwei, unsere Gäste, in einem Theater.
Und für sie gibt es einen durchabenden Moment.
Da nützt dir kein Hebel oder Pralaken.
Wenn der Vorrang geht, ist das Stück für alle zu Ende.
Bist du zufrieden, wenn du im Strudel etwas steuern kannst?
Und wenn du fröhlich sein kannst, dann bist du auch fröhlich in der Not.
Und wenn die Dimensionen scheitern und verlieren, dann schau mal rauf.
Und sie kommen wieder ins Lot.
Schau mal da rauf, siehst du die Sterne?
Siehst du den Mond, der silberig aufgeht?
Und du machst, Gottfried Stutz, eine Sonnenlärm.
Weil es nicht ging so, wie es du gerne hättest geht.