Ich wünschte, es wär mir egal,
was andere Leute über mich sagen.
Ich wünschte, es wär mir egal,
ob die Welt untergeht oder nicht.
Ich wünschte, es wär mir egal,
ob die im grünen Wald noch Pelzmäntel tragen.
Ich wünschte, es wär mir egal,
ob du mit deiner Ex-Freundin noch sprichst.
Dann könnte ich jede Woche Spitzen
schneiden und tendenziell mehr Titel zeigen
und in den neuen Jilts ein bisschen leiden.
Ich wünschte, es wär mir egal.
Ich wünschte, es wär mir egal,
was passiert,
wer gewinnt,
wer verliert.
Ich wünschte, es wär mir egal,
ob du mich verstehst, ob du bleibst oder gehst.
Ich wünschte, es wär mir egal.
Ich wünschte, es wär nicht real,
dass eigentlich immer nur die Schwächeren leiden.
Ich wünschte, es wär mir egal,
ob mich jemand für eine Heuchlerin hält.
Ich wünschte, es wär mir egal,
dass ich mit Lügen meine Zweifel vertreibe.
Ich wünschte, es wär mir egal,
ob ich Respekt verdiene oder Geld.
Dann hätte ich endlich Zeit,
mitzureden und irgendwelche Blogs zu lesen über unser geiles Leben.
Ich wünschte, es wär mir egal.
Ich wünschte, es wär mir egal, was passiert,
wer gewinnt,
wer verliert.
Und es wär mir egal,
ob du mich verstehst, ob du bleibst oder gehst.
Ich wünschte, es wär mir egal.
Ich wünschte, es wär mir egal.
Und du kennst dich ja auch viel zu gut,
um nicht zu wissen,
wie es wirklich ist.
Dass es immer wieder Tage gibt,
an denen du dir selbst der Nächste bist.
Ich wünschte, es wär mir egal,
was passiert,
wer gewinnt, wer verliert.
Und es wär mir egal, ob du mich verstehst,
ob du bleibst oder gehst.
Ich wünschte, es wär mir egal.