Und zwar geht es hier um eine ganz
berühmte Bälle aus unserem Teele hier.
Und zwar ist das Wunderbar.
Ärktlich,
Ich warte nur drauf,
dass die Mama fährt,
die erste Station,
Chagur.
Wuhu,
da ist er!
Wuhu!
Da schafft's mir nur ein Gatoranzug,
sein Blick,
der gilt nicht mehr.
Ich mach mich klein und rutsch den Sitz,
die nächste Station geht schnell.
Wuhu!
Wuhu!
Die Bessi Kongoala,
die Bessi Kongoala,
die Bessi Kongoala.
Wuhu!
Wuhu!
Der Roland Los und er kommt her,
der Schaffner,
der heißt Franz.
Mit Griffins Sack,
doch der ist leer,
die nächste Station,
Fandanz.
Wuhu!
Wuhu!
Er steht vor mir in Uniform,
eine Kappe,
eine ganz schöne.
Ich hoffe,
du hast schon Geld dabei,
zum Bussen zum Tantönis.
Die Bessi Kongoala,
die Bessi Kongoala,
die Bessi Kongoala.
Wuhu! Wuhu!
Er sieht zu mir,
du huara Sandler,
und nimmt mich an die Ohren.
Wenn du nicht zahlsch wie andere Lüüüt,
hasch du da nüüt verloore.
Und Tür geht uff,
ich krieg an Sparz und spür nur noch sin Schuah.
Am Flüggat mit am Gesicht voruus,
i plattra von ra Kuh.
Die Bessi Kongoala,
die Bessi Kongoala,
die Bessi Kongoala.
Wuhu!
Wuhu!
Der Roland Los und er kommt her,
der Schaffner, der heißt Franz.
Wo di getschings, Zick?
Wo a bo der a Zick?
Wo di getschings, Zick?
Wo a bo der a Zick?
Wo di getschings, wo di getschings?
Die Bessi Kongoala,
die Bessi Kongoala,
die Bessi Kongoala.
Hallo Freunde! Und jetzt gehts ab hier voll die ganze ganze
Saison voll und jetzt kommt da unser Platzers Toni aus
Schrunzema da vorne und der singt euch jetzt den Millionenhit,
den wir überall so kennen,
aus *** Radio,
aus *** Fernsehen,
auf der Toilette,
in je*** Hotel läuft dieser Song und jetzt
für sie Platzers Toni mit der Löffel Song!
Der
Löffel ist duwim top, duwim top,
duwim top.
Der Löffel ist duwim top, duwim top.
Der Löffel ist duwim top, duwim top.
Und Hunger hat die TTS-Ger,
die TTS-Ger,
die TTS-Ger,
an Hunger hat die TTS-Ger an Hunger.
Ja das
war jetzt Platzers Toni live mit *** Löffel
Song und das ist eine sensationelle Nummer.
Kommen Sie mal zu mir, Toni, äh Platzer.
Ja weiß ich nicht.
Nö, das ist, also, wollt ich nicht sagen.
Sie,
eine Frage,
Sie komponieren ja alles selber,
wie machen Sie das?
Ja, muss halt gut drauf sein.
Ja, Sie sind ja bekannt dafür, ne?
Ja, bin alle gut drauf, im Meinen, oder?
Ja, ja.
Vielleicht noch eine Frage,
wir haben ja Leserbriefe von unserem Publikum,
von Platzers Toni,
vielleicht können wir mal aus der
Redaktion einen Brief einspielen hier.
Ja, Briefe haben wir auch genug.
Ja, beantworten Sie keine Fanpost.
Wo wohl, Post habe ich auch.
Ah, haben Sie doch Fans, ja.
Ja, ja.
Interessant, ja.
Was interessant,
was sollte interessant sein?
Ein dummer Hund.
Nein,
ich habe es nicht einmal eine gescheite Frage gemacht.
Ein lustiger Mensch, jawohl.
Was ein lustiger Mensch, wenn man es hervorgibt.
Ja,
vielleicht jetzt die Frage von der Louise K. aus München,
glaubt mir,
ich möchte ungenannt bleiben.
Die Frage war, Platzers Toni.
Ja, ja, ich höre dir schon zu.
Es ist schwierig für mich, ne?
Ja, ich weiß nicht, um die Frage anzuschieben.
Sie sind schon ein...
Ein eigener Typ hier, ne?
Wir sind ja im Studio.
Also,
Louise K. aus München,
glaubt mir,
fragt jetzt noch einmal,
wie Ihnen da die Idee gekommen ist,
für das Songmaterial,
das Sie da verwenden.
Sie komponieren alles selber, ja?
Ja, ja.
Also,
noch einmal,
Frau Louise K. aus München,
glaubt mir,
fragt noch einmal,
erstens,
wann haben Sie Geburtstag,
welchen Schuhgröße haben Sie?
Fragt Frau Marion M. aus München.
Am 1.4.
noch.
Ah, April, ja.
Eine dumme Frau.
Ja, schön, ne?
Eine dumme Frau.
Das ist jetzt schwierig,
wir haben jetzt sehr viele Briefe für Sie hier.
Platzers Toni,
nächste Frage.
Die Zeitung habe ich auch zu Hause, ja.
Jetzt auch mal von einem männlichen Fan.
Ja.
Hubert, Hubert F.
Ja, aber nicht von Goizert.
Hubert F. aus Leimen,
das liegt auch in Deutschland.
Sie haben viele Fans in Deutschland,
sind Sie da immer auf Tournee,
oder was?
Ja, ja.
Halig, Halig, Halig, Halig, nein, nein, nein.
Ja, Norddeutschland, verstehen Sie das?
Ja, ja, wir wollen auf den Start, wieso?
Norddeutschland auch, ja.
Ja, ja, klar.
Sie können das sehr, ne?
Na, warum?
Sie sprechen ja nicht Deutsch.
Verständlichkeit ist doch eher schwierig.
Sie sind Franzosen, aber sind aus Deutschland.
Weil wegen des Franzoses.
Jetzt noch eine seriöse Frage zum Schluss.
Sie verkaufen Millionen von Platten,
was meinen Sie mit *** ganzen Geld?
Ja, oh, April.
Was meinen Sie mit *** Geld?
Mit welchem Geld?
Ich glaube, ich hinkt.