Es fühlt sich an wie ein Schmetterling,
der unter meiner Haut seine Flügel schwingt,
so wie ein Pfeil, der mein Herz durchdringt,
so wie ein warmer Sommerwind.
Es fühlt sich an wie der Hauptgewinn,
bei *** ich eigentlich Verlierer bin.
Wie wenn ein Schatz im Meer versinkt
und ich ihn dann nie wieder find.
Es genügt ein kleiner Funke,
in mir trubt ein Feuerwehr,
doch die Tür zu unserem Glück,
sie bleibt versperrt.
Dieses Griebeln bist du,
doch ich lass es nicht zu,
weil es
hinterher wieder so weh tut.
Und bist du die Flut, hör ich den Bällen zu,
denn überall kommt mich diese Sehnsucht.
Ich will wie ein Falsch im Landen,
doch ohne dich geht das nicht gut.
Ich hab ihn versucht,
den einsamen Flug, bis zum letzten Atemzug.
Dein Herz ein Vulkan,
der Feuer schwuppt,
ich verbrenn mich an der Glut.
Ich fühl mich leicht, völlig unbeschwert,
als würden meine Träume fliegen lernen.
Ist meine Wahrnehmung total verzerrt?
Wenn sich der Grauton so färbt,
wenn ich nicht weiß, ob oben und unten ist,
und ob ich Engel oder Teufel küsse,
das,
was ich weiß,
ist,
was noch tief sitzt.
Die Angst, dass mein Herz wieder bricht.
Dieses Griebeln bist du,
doch ich lass es nicht zu,
weil es hinterher wieder so weh tut.
Und bist du die Flut, hör ich den Bällen zu,
denn überall kommt mich diese Sehnsucht.
Ich will wie ein Falsch im Landen,
doch ohne dich geht das nicht gut.
Ich hab ihn versucht,
den einsamen Flug, bis zum letzten Atemzug.
Dein Herz ein Vulkan,
der Feuer schwuppt,
ich verbrenn mich an der Glut.
Dieses Griebeln bist du,
doch ich lass es nicht zu,
weil es hinterher wieder so weh tut.
Und bist du die Flut,
hör ich den Bällen zu,
denn überall kommt mich diese Sehnsucht.
Ich will wie ein Falsch im Landen,
doch ohne dich geht das nicht gut.
Ich hab ihn versucht,
den einsamen Flug, bis zum letzten Atemzug.
Dein Herz ein Vulkan,
der Feuer schwuppt,
ich verbrenn mich an der Glut.
Dieses Griebeln bist du.
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