Die großen Träume
Träume sind wie Bäume, sie blühen, gedeihen, dann fällt das erste Blatt.
Und doch, und doch, du merkst es noch, wie lieb man auch verwelkte Blätter hat.
Es gibt ein Haus in einem Land, in *** dich niemand stört.
Es gibt ein Reich und eine Welt, die dir allein gehört.
Die großen Träume sind wie Räume, du brauchst sie so wie Brot und Wein.
Die Welt wird leer und doppelt schwer, gäbe es keine großen Träume mehr.
Die Welt wird leer und doppelt schwer, gäbe es keine großen Träume mehr.
Die großen Träume, deine Träume, sie kommen dir wie Illusionen vor.
Und doch, und doch, du lernst es noch, sind sie für viele Dinge der Motor.
Es gibt ein Haus in einem Land, in *** dich niemand stört.
Es gibt ein Haus in einem Land, in *** dich niemand stört.
Es gibt ein Reich und eine Welt, die dir allein gehört.
Die großen Träume sind wie Räume, du brauchst sie so wie Brot und Wein.
Die Welt wird leer und doppelt schwer, gäbe es keine großen Träume mehr.
Die Welt wird leer und doppelt schwer, gäbe es keine großen Träume mehr.
Die Welt wird leer und doppelt schwer, gäbe es keine großen Träume mehr.