Es ist der Lärm der Flügel, wenn Möwen ein Stück Kork berühren.
Es ist der schmale Riss im Leinen meines Schuhs,
die Dämmerung in der Bibliothek und dieser Duft von Mandarinen,
während ein alter Offizier die Welt von gestern liest,
die Abwesenheit.
Das Fehlen einer Frau, eines Worts, mir ist das vertraut.
Und nach *** Satz, ich liebe dich, ist die Stille die gleiche.
Es ist die Eifersucht auf jemand, der zugrunde geht,
der Teller und das Brot, der Weißwein und der Fisch,
ein Wetterleuchten am Himmel über Wien
und die Fronleichnamsprozession mit kleinen Mädchen in Batiste,
ihren Kardinal verehrt, die Abwesenheit.
Das Fehlen einer Frau, eines Worts, mir ist das vertraut.
Denn nach *** Satz, ich liebe dich, ist die Stille die gleiche.
Es ist das Zittern, wenn man nachts aus Schachtelträumen schreckt
oder von Oskar Werner ein Bild aus Jules Gims.
Es ist Jerusalem im Schnee, auch die Bewegungen der Zweige
im Pargenpark nahe *** Internat, die Abwesenheit.
Das Fehlen einer Frau, eines Worts, mir ist das vertraut.
Und nach *** Satz, ich liebe dich, ist die Stille die gleiche.
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