Immer bei Vollmond,
da geht sie ans Meer,
ihre Seele
ruft nach ihm.
Er hat mal alles bedeutet für sie,
doch das Glück war nur gling.
Er nahm den Traum zu leicht und ihr Herz,
das wurde schwer,
mehr noch als sie liebte er das Meer.
Sie steht dort allein,
keiner sieht, dass sie weint,
und der Wind trägt die Tränen in den Himmel hinein.
Und es werden dort die Wolken von ihren Tränen schwer
und bringen dann als Regen das
Salz ins Meer.
Sie fragt die Wellen,
wo ist er,
und flüstert den Stürmen ein Gebet.
Steht auf den Klippen der Sehnsucht und fragt sich,
wie tief die Hoffnung geht.
Und im Licht des Moons scheint er dort irgendwo zu sein,
aber die Wahrheit kennt nur das Meer.
Sie steht dort allein,
keiner sieht, dass sie weint,
und der Wind trägt die Tränen in den Himmel hinein.
Und es werden dort die Wolken
von ihren Tränen schwer und bringen dann als Regen das Salz ins Meer.
Und es werden alle Wolken von ihren Tränen schwer
und bringen dann als Regen das Salz ins Meer.
Ihre Tränen im Meer.
Tränen im Meer.
Das Meer
im Meer.