Da streiten sich die Leute rum,
oft um den Wert des Glücks.
Der eine heißt den anderen dumm,
am Ende weiß keiner nix.
Da ist der allerärmste Mann *** anderen viel zu reich.
Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich.
Die Jugend will stets mit Gewalt in allem glücklich sein.
Doch wird man nur ein bisserl alt,
da gibt man sich schon drein.
Oft zankt mein Weib mit mir,
oh Graus,
das bringt mich nicht in Wut.
Da klopf ich meinen Hobel aus und denk,
du brummst mir gut.
Zeigt sich der Tod einst mit Verlaub und zupft mich,
Brüderl,
komm!
Da stell ich mich im Anfang taub und schau mich gar nicht um.
Doch sagt der liebe Valentin,
nach keinem Unständ geh.
Da leg ich meinen Hobel hin
und sag der Welt Ade.
Und sag der Welt Ade.